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De'Longhi Pinguino PAC EX105: Was sagen die Tests?

Der Dauer-Testsieger unter den Monoblöcken — was öffentliche Messungen wirklich zeigen, für wen sich der Aufpreis lohnt und wann eine Alternative die bessere Wahl ist.

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AllrounderDe'Longhi Pinguino PAC EX105Am leisestenDe'Longhi PAC N90 ECO SilentPreis-LeistungComfee MPPH-09CRN7Alle Modelle mit Begründung ↓

🗓 Aktualisiert am 29. August 2026 · EcoBack Redaktion

Der Pinguino PAC EX105 ist das Gerät, das wir auf diesem Portal am häufigsten als erste Wahl nennen — Grund genug, ihm eine eigene Seite zu geben. Wir testen nicht selbst: Diese Seite fasst zusammen, was öffentliche Tests und Messungen zum EX105 sagen, und ordnet die Zahlen für konkrete Räume ein.

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Kurz gesagt: Für Räume von 15–25 m² ist der PAC EX105 der Monoblock, den öffentliche Tests am konstantesten vorn sehen: Energieeffizienzklasse A+++ (Ausnahme in dieser Klasse), gemessen rund 63 dB im Turbo direkt am Gerät (leiser als die meisten Monoblöcke, kein Flüstergerät), Preisband ca. 400–550 €. Schwächen: ~36 kg Gewicht, keine Fensterabdichtung im Karton. Kleiner Raum + knappes Budget → Comfee MPPH-09CRN7; über 25–30 m² → Klarstein 12K; maximale Ruhe → Midea PortaSplit.
Passt die Kühlleistung zu deinem Raum?

Die Zahl, an der jeder Kauf hängt — unten steht sie schon. Raumgröße anpassen, wenn sie nicht stimmt.

So funktioniert'sMobile Klimaanlage

Sie saugt warme Raumluft an, kühlt sie ab und gibt sie zurück — die Abwärme geht über den Fensterschlauch nach draußen. Echte Kühlung, kein bloßer Umluft-Effekt.

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Die Testlage: Stärken und Schwächen

De'Longhi hat den EX105 als ersten Pinguino mit Energieeffizienzklasse A+++ eingeführt (ETM Testmagazin) — in einer Geräteklasse, in der die meisten Monoblöcke bei A und darunter liegen, ist das der zentrale Effizienz-Vorsprung. Über die öffentlichen Tests hinweg wiederholen sich dieselben Befunde:

Befund öffentlicher TestsUnsere Einordnung für den Alltag
✓ Energieeffizienzklasse A+++, unterdurchschnittlicher Verbrauch in MessungenBei täglicher Nutzung im Hochsommer summiert sich das — Rechenweg im Stromkosten-Ratgeber
✓ Für einen Monoblock leise („Silent Technology"): ~63 dB Turbo am Gerät, ~55 dB Raummitte gemessenLeiser als das Feld, aber hörbar — Einordnung unten
✓ Kräftige, schnelle Abkühlung in Raumtests seiner KlasseGilt für die 15–25-m²-Klasse; kein Freifahrtschein für große Räume
✕ Rund 36 kg schwerAuf Rollen im Geschoss kein Problem; Treppen sind eine Zwei-Personen-Aufgabe
✕ Keine Fensterabdichtung im LieferumfangOhne Abdichtung verliert jeder Monoblock den Großteil seiner Wirkung — Kit (15–30 €) direkt mitbestellen: welches passt zu welchem Fenster

Für welchen Raum reicht er?

Mit der Faustregel 340 BTU pro m² ist der EX105 die richtige Klasse für 15–25 m²: Schlafzimmer, Homeoffice, normales Wohnzimmer. Konkret nachrechnen: BTU-Rechner. Zwei ehrliche Grenzen:

Lautstärke ehrlich eingeordnet

Monoblöcke liegen typisch bei 55–65 dB — der Kompressor steht mit im Raum, das ist Bauart, kein Defekt. Der EX105 schneidet in Messungen mit rund 63 dB im Turbo direkt am Gerät und etwa 55 dB in Raummitte besser ab als viele Vergleichsgeräte, bleibt aber hörbar. Praxis: tagsüber vorkühlen, nachts auf niedriger Stufe oder per Timer — die konkreten Handgriffe stehen im Ratgeber mobile Klimaanlage zu laut. Wer beim Schlafen absolute Ruhe braucht, ist bauartbedingt beim Split-Konzept des Midea PortaSplit besser aufgehoben.

Alternativen: wann ein anderes Gerät besser passt

SituationBessere WahlWarum
15–20 m², Budget knappComfee MPPH-09CRN7 · Test-Überblick9.000 BTU Grundleistung, deutlich günstiger
Über 25–30 m²Klarstein Kraftwerk Smart 12K · Test-Überblick12.000 BTU Reserve für große Räume
Sehr geräuschempfindlichMidea PortaSplitKompressor hängt draußen — drinnen deutlich leiser
Ähnliche Klasse, EX105 nicht lieferbarAEG ChillFlex Pro · Test-ÜberblickGleiche Leise-Ausrichtung, ähnliches Preisband

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In Hitzewellen sind gut getestete Geräte regelmäßig binnen Tagen ausverkauft — was dann zu tun ist, steht im Ratgeber Ausverkauft: die Alternativen. Bestell-Grundregel: vor dem Peak, nicht währenddessen.

Häufige Fragen

Ist der De'Longhi Pinguino PAC EX105 sein Geld wert?
Für Räume bis etwa 25 m² gehört er in öffentlichen Tests regelmäßig zu den stärksten Monoblock-Geräten: Energieeffizienzklasse A+++ ist in dieser Geräteklasse die Ausnahme, und die gemessene Lautstärke liegt unter der vieler Vergleichsgeräte. Er kostet mit ca. 400–550 € aber deutlich mehr als Einsteigergeräte — wer nur ein kleines Zimmer kühlen will, bekommt mit einem 9.000-BTU-Gerät wie dem Comfee MPPH-09CRN7 die Grundleistung erheblich günstiger. Wir haben das Gerät nicht selbst getestet; wir fassen öffentliche Tests zusammen.

Wie laut ist der Pinguino PAC EX105 wirklich?
In öffentlichen Messungen wurden im Turbo-Modus rund 63 dB direkt am Gerät und etwa 55 dB in Raummitte gemessen — für einen Monoblock leise, aber kein Flüstergerät. Zum Vergleich: Monoblöcke liegen typisch bei 55–65 dB. Wer sehr geräuschempfindlich schläft, fährt mit der Split-Bauweise des Midea PortaSplit leiser, weil dessen Kompressor draußen hängt. Was gegen gefühlte Lautstärke sonst hilft, steht in unserem Ratgeber zu lauten mobilen Klimaanlagen.

Für welche Raumgröße reicht der PAC EX105?
Mit der Faustregel von rund 340 BTU pro m² ist der PAC EX105 die richtige Klasse für etwa 15 bis 25 m² — also Schlafzimmer, Büro oder ein normales Wohnzimmer. Bei über 25–30 m², Dachgeschoss unter ungedämmtem Dach oder großen Südfenstern stößt jeder Monoblock dieser Klasse an Grenzen; dann ist ein 12.000-BTU-Gerät wie das Klarstein Kraftwerk Smart 12K die passendere Wahl.

Was sind die Schwächen des Pinguino PAC EX105?
Öffentliche Tests nennen vor allem drei Punkte: Er wiegt rund 36 kg und ist damit nichts, was man ständig durchs Treppenhaus trägt. Eine Fensterabdichtung für Kipp- oder Flügelfenster liegt nicht bei — die muss separat gekauft werden, ist aber für die Kühlleistung entscheidend. Und im Turbo-Modus ist er zwar leiser als viele Vergleichsgeräte, für sehr empfindliche Schläfer aber weiterhin hörbar.

Was ist die Alternative, wenn der PAC EX105 ausverkauft ist?
In der gleichen Leistungsklasse sind das AEG ChillFlex Pro (ähnlich leise Ausrichtung) und für kleinere Räume das deutlich günstigere Comfee MPPH-09CRN7 die üblichen Ausweichkandidaten; für große Räume das Klarstein Kraftwerk Smart 12K, für Leise-Priorität der Midea PortaSplit. In Hitzewellen verschwinden gut getestete Geräte binnen Tagen — vor dem Peak bestellen, nicht währenddessen.

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Kühlen ist mittags am billigstenGenau bei Hitze steckt am meisten Solarstrom im Netz — die Börsenpreise sind dann typischerweise am niedrigsten und abends am höchsten. Wer die Wohnung mittags vorkühlt statt abends gegenzuhalten, verschiebt den Verbrauch in die günstige Stunde. Ein Klimagerät ist damit genau der steuerbare Verbraucher, an dem sich ein dynamischer Tarif überhaupt erst rechnet.
Aktuelle Preiskurve →Was kostet mein Gerät? →Mit eigenem Solarstrom? →

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Vorkühlen automatisieren: eine WLAN-Steckdose mit Timer (ab ~10 €) schaltet das Gerät mittags ein — funktioniert nur, wenn dein Gerät nach Stromzufuhr von selbst wieder anläuft (Auto-Restart, steht im Handbuch).

Warum sich das Thema nicht mehr „aussitzen" lässt

Als Hitzetag zählt beim Deutschen Wetterdienst ein Tag über 30 °C. Deren Zahl hat sich in Deutschland von der Ausnahme zur Regel entwickelt:

3 von 50
Sommer mit mehr als 10 Hitzetagen — 1951–2000
12 von 25
dasselbe seit dem Jahr 2000
11,1
Hitzetage im Mittel 2025 — 2018 waren es rund 20

Was daraus folgt — und was nicht. Ein Klimagerät löst das Klimaproblem nicht, es verbraucht zusätzlich Strom; ehrlicher ist die Reihenfolge erst beschatten und lüften, dann kühlen, und den Verbrauch vorher durchrechnen. Was sich aber jedes Jahr wiederholt: In der Welle sind die guten Geräte innerhalb weniger Tage vergriffen oder teurer. Wer vor der Welle entscheidet, hat die Auswahl — das ist der einzige Zeitdruck, den wir hier behaupten.

Zahlen: Deutscher Wetterdienst / Umweltbundesamt (Hitzetage ≥ 30 °C, Flächenmittel Deutschland). UBA-Zeitreihe

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Sei vor der nächsten Hitzewelle da: E-Mail-Alarm, bevor die Geräte ausverkauft sind — plus Preis-Alarm für empfohlene Modelle. Ehrlich vorab: Der Versand ist noch im Aufbau. Bis er steht, bekommst du keine E-Mails von uns — du stehst dann aber von der ersten Warnung an auf der Liste.

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